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28. Spieltag: 1. FC Kaiserslautern - TSV 1860 München

from TonicWater on 03/28/2010 11:57 PM

Der Betze bebt! Vor dem Duell der Traditionsvereine kennt die Euphorie um den FCK keine Grenzen. Nach vier Zweitligaspielzeiten träumt eine ganze Region von der Rückkehr in die Beletage des deutschen Fußballs. "Die Leute haben es verdient, wieder Bayern, Bremen und Dortmund im Fritz-Walter-Stadion zu sehen", steht die Aussage von Vorstand Stefan Kuntz exemplarisch für die Pfalz. Bevor es in der neuen Saison gegen die großen Münchner geht, muss sich der FCK noch mit dem Untermieter der Allianz Arena begnügen. Die Bilanz von elf Siegen, bei sieben Remis und fünf Niederlagen weist auf ein hartes Stück Arbeit für die "roten Teufel" hin

quelle: http://tv.spox.com/detailansicht.php?dienste_id=18&sendungs_id=19510658&sender_id=SKYBU


auf gehts!

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Der Tempo-Dribbler

from TonicWater on 03/26/2010 11:43 PM

Der Tempo-Dribbler



KAISERSLAUTERN (zkk). Sein Stammplatz ist verspielt, der Startplatz umkämpft: Ivo Ilicevic will beim Fußball-Zweitliga-Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern zurück auf Rechtsaußen. Zuletzt war der 23-Jährige der "Rechtsdraußen". Der Kroate aus Aschaffenburg wirkt seit Saisonbeginn auf Leihbasis beim FCK.

Die Hinrunde lief gut - für den Klub und für die Leihgabe des VfL Bochum. Zweimal fehlte Ilicevic verletzt, 15 Mal stand er in der Hinrunden-Startelf. Doch in der Winterpause bekam der Flügelflitzer plötzlich Konkurrenz: Markus Steinhöfer, ausgeliehen von Eintracht Frankfurt, wetteifert seither mit ihm um die Rolle auf der rechten Außenbahn.

Ilicevic, beim Rückrunden-Fehlstart in Fürth verletzt pausierend, behauptete seinen Platz zunächst. In Karlsruhe und zuletzt in Düsseldorf aber ließ ihn Trainer Kurz nur als Kurzarbeiter ran, gegen Cottbus blieb Ilicevic unberücksichtigt.

"In dem Geschäft ist es normal, dass man Konkurrenz bekommt. Natürlich ist es nicht berauschend, wenn man in der Winterpause hört, dass einer für seine Position kommt", beleuchtet Ivo Ilicevic seine Situation. Er stellt sich aber der Herausforderung, er will spielen, er will zurück in die Mannschaft.

Möglichst schon am Montag (20.15 Uhr) gegen 1860 München. "Es ist ein Kampf um eine Position. Der Trainer entscheidet. Ich versuche, mich im Training über gute Leistungen anzubieten. Ich muss meine Leistung im Spiel bringen, dann werde ich auch wieder spielen", bekundet Ilicevic, von dessen Potenzial Marco Kurz überzeugt ist. Aber der Coach wollte auch auf dieser Position durch die Ausleihe Steinhöfers Konkurrenzdruck erzeugen. "Wir brauchen beide", beteuert Kurz.

"Ich denke, bei mir ist es ein Problem in der Defensive. Der Trainer sagt mir Training für Training, dass ich mich da verbessern muss", gesteht der Dribbler Defizite ein. Drei Tore und fünf Torvorlagen stehen für den Mann, der das Trikot mit der Nummer 22 trägt, zu Buch. Als es richtig gut für den 23-Jährigen lief, gab es zwei Einladungen für die Nationalmannschaft Kroatiens. "Leider war ich verletzt, musste absagen", bedauert der Ex-Bochumer, der aus Fürth in die Pfalz gekommen ist.

Die Fans mögen ihn, den Stil des Draufgängers, der mit seinen Tempo-Dribblings oft verzückt. Ilicevic sucht den Weg zur Grundlinie, er versteht gut zu flanken, besitzt einen guten Schuss. Prima die Flügelwechsel mit Kollege Sidney Sam.

Gleich ob Stammkraft oder Joker - Ivo Ilicevic befleißigt sich weiter der Sprachregelung für Lauterer Profis. "Wir denken von Spiel zu Spiel." Das nächste Spiel, an das es zu denken gilt, ist der Montags-Klassiker gegen 1860 München. "Die Sechziger haben zwar dreimal hintereinander gewonnen, aber auch wir können da mit breiter Brust auftreten", meint der Flügelstürmer.

Ivo Ilicevic ist ein emotionaler Mensch. Die Stimmung auf dem Betzenberg vermag Willens-Berge zu versetzen. So ist das auch für die Bochumer Morgengabe. "Jedes Heimspiel hier ist etwas Besonderes", schwärmt der Flügelflitzer, der das Flair der Flutlicht-Abende mag. Die Westkurve fasziniert ihn. "Welch eine rote Wand!" Am liebsten hat er er sie in der ersten Halbzeit im Rücken und stürmt in der zweiten Halbzeit auf sie zu. Und feiert Tore! Und Siege! Und den Aufstieg! Dann kann der FCK die Option nutzen und Ilicevic verpflichten

quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/sport/fck&id=6210903

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Schaulaufen beim 1. FCK

from TonicWater on 03/25/2010 11:44 PM

Schaulaufen beim 1. FCK

(spe) Ein Sprungbrett für Fußballtalente im Alter von acht bis zehn Jahren bieten am 9. April der 1. FC Kaiserslautern und sein Hauptsponsor Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) mit dem "DVAG-Talenttag 2010" im Sportpark "Rote Teufel" in Mehlingen. Im hochmodernen Trainingszentrum der Lauterer werden die Nachwuchskicker von fünf Jugendtrainern des 1. FC Kaiserslautern betreut und können ihre Fähigkeiten bei Torschuss, Dribbling und bei Staffel- und Spielformen beweisen. Die auffälligsten Spieler werden anschließend zu einem Mannschaftstraining beim 1. FC Kaiserslautern eingeladen. Der jeweils zweistündige Trainingstest beginnt für den Jahrgang 2002 um 10 Uhr, den Jahrgang 2001 um 13 Uhr und den Jahrgang 2002 um 15.30 Uhr.

quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/alzey/andere_sportarten/8663253.htm

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Kaiserslautern stapelt trotz großem Vorsprung tief

from TonicWater on 03/23/2010 08:59 PM

Kaiserslautern stapelt trotz großem Vorsprung tief



Der 1. FC Kaiserslautern hat im Aufstiegskampf der Zweiten Liga einen glücklichen Punkt erkämpft. Der Spitzenreiter kam bei Fortuna Düsseldorf nicht über ein torloses Remis hinaus. Die "Roten Teufel" haben nun auf den Dritten St. Pauli sechs Punkte Vorsprung und liegen 13 Zähler vor dem Tabellenvierten aus Düsseldorf.

Sechs Punkte Vorspung auf den Tabellendritten FC St. Pauli, sogar 13 auf den Vierten Fortuna Düsseldorf: Aber beim souveränen Zweitligaspitzenreiter 1. FC Kaiserslautern ist sieben Spieltage vor Saisonschluss weiter Tiefstapelei angesagt. „Bei uns hat sich nichts verändert. Wir müssen weiter von Spiel zu Spiel denken und erst einmal am kommenden Montag bei 1860 München bestehen. Erst nach dem 30. Spieltag wissen wir mehr und können vielleicht unser Saisonziel korrigieren“, sagte FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz nach dem leistungsgerechten 0:0 beim heimstarken Aufsteiger Fortuna Düsseldorf.

„Ich sehe das genauso wie unser Chef. Denn ich bin ein guter Angestellter“, sagte denn auch Lauterns Trainer Marco Kurz mit einem verschmitzten Lächeln nach dem neunten Spiel seiner Mannschaft in Folge ohne Niederlage. Obwohl sowohl Kuntz als auch Kurz im stillen Kämmerlein bereits am Kader für die kommende Saison in der ersten Liga basteln, halten sie sich in der Öffentlichkeit ebenso wie ihre Profis bedeckt.

Sicherlich haben wir eine gute Ausgangsposition, aber man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen“, sagte FCK-Kapitän Martin Amedick nach den sehenswerten 90 Minuten, in denen nur ein Treffer gefehlt hatte. „Wir wollten den Abstand auf Fortuna halten. Das ist uns gelungen, und deshalb sind wir sehr zufrieden“, sagte Kurz, der aber darauf hinwies, dass im Schlusspurt einer Saison schon mancher Favorit an seiner eigenen Überheblichkeit gescheitert ist. „Wir wissen, dass wir uns in jedem Spiel den Erfolg neu erarbeiten müssen. Deshalb bleiben wir auf dem Boden und werden einen Schritt nach dem anderen machen“, betonte der FCK-Coach.

So hält man es auch beim starken Aufsteiger Düsseldorf, der saisonübergreifend seit dem 19. April vergangenen Jahres vor eigener Kulisse ungeschlagen ist. Den Traum vom Durchmarsch kann die Fortuna aber nach realistischer Einschätzung bei sieben Punkten Rückstand auf den Tabellendritten FC St. Pauli, der am Ostermontag am Rhein gastiert, aufgeben.

„Normalerweise kann man das nicht mehr schaffen. Aber wir können jetzt schon stolz auf das sein, was wir in dieser Saison erreicht haben. Das kann uns keiner nehmen“, sagte Fortuna-Kapitän Andreas Lambertz. Am Montag kassierte der Pokalsieger von 1979 und 1980 zum sechsten Mal in Folge in einem Heimspiel kein Gegentor - Vereinrekord.

Doch auch diese Bestmarke ist für Coach Norbert Meier kein Grund, in Euphorie zu verfallen. „Vor nicht allzulanger Zeit haben wir in der 3. Liga vor 7000 Zuschauern gespielt. Jetzt kommen über 35.000, und wir erleben Festtage. Da muss man auch mal die nötige Demut an den Tag legen.“

So sieht es auch sein Chef. „Wir haben jetzt schon sehr viel erreicht, mehr als alle vor der Saison erträumt haben. Und Tatsache ist, dass wir auch weiter träumen können, denn das tut man jede Nacht. Wir wollen jetzt erst mal in Karlsruhe gewinnen und dann unsere Heimserie gegen St. Pauli fortsetzen. Und am Ende wird dann abgerechnet“, sagte Fortuna-Präsident Peter Frymuth.

quelle: http://www.welt.de/sport/fussball/article6879804/Kaiserslautern-stapelt-trotz-grossem-Vorsprung-tief.html

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27. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - 1. FC Kaiserslautern

from TonicWater on 03/20/2010 05:25 PM

Was sind eure tipps?

wird wohl voll:

Fortuna hofft auf 40 000 Zuschauer gegen Lautern

Es ist noch gar nicht so lange her, da musste die Düsseldorfer Fortuna ihre Heimspiele nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Nicht erst, nachdem der Traditions-Fußballklub in die Niederungen der Viertklassigkeit abgestiegen war. Selbst zu Erstligazeiten in den Achtzigern verlor sich oftmals nur eine vierstellige Zuschauerzahl im alten Rheinstadion.

Rund ein Vierteljahrhundert später sieht das ganz anders aus. Die Düsseldorfer rennen ihrer Fortuna die Bude ein, und bereits zweimal meldete der Verein stolz eine ausverkaufte Arena: Im für den ersehnten Wiederaufstieg entscheidenden Drittligaspiel gegen Werder Bremen II (1:0) und dann in der Zweitligapartie gegen den MSV Duisburg (2:0).

Ganz so viele Besucher wie vor sechs Wochen, sprich 48 250, werden es am Montagabend nicht sein. Aber auch im Topspiel der Zweiten Bundesliga gegen Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern ist wieder eine hervorragende Kulisse garantiert. Bis gestern waren 33 000 Tickets abgesetzt, sodass Fortuna hoffen darf, dass bei der endgültigen Zahl erneut eine "4" vorn steht.

"Das ist einfach großartig", sagt Trainer Norbert Meier, der den Aufsteiger auf den vierten Tabellenplatz geführt hat. "Es ist wieder in, zu Fortuna zu gehen. Aber die Jungs haben sich das verdient. Wir werden auch gegen Kaiserslautern wieder volle Kanone gehen, aber nicht nur, weil da der Tabellenführer kommt. Es zeichnet meine Mannschaft aus, dass sie das in ihren bisherigen Heimspielen immer getan hat. Das honorieren die Leute in Düsseldorf."

Der rot-weiße Anhang verzeiht der Truppe wegen der großartigen Heimbilanz – seit dem 19. April 2009 ist Fortuna in der Arena ungeschlagen – sogar ihre Auswärtsschwäche. Nur magere elf Punkte holte sie in 13 Partien auf fremden Plätzen. Umso erstaunlicher, dass die Düsseldorfer drei dieser Zähler aus Kaiserslautern entführten: Im Oktober gewannen sie auf dem gefürchteten Betzenberg verdientermaßen 2:0 und sind damit noch immer die einzigen Gäste, denen in der laufenden Saison dieses Kunststück gelang. Beide Treffer erzielte seinerzeit allerdings Ranisav Jovanovic, und der fehlt am Montag wegen eines Muskelfaserrisses.

Brisanz steckt jedoch nicht nur wegen pfälzischer Revanchegelüste in der Partie. Es trifft der Erste der Heimtabelle auf den Führenden der Auswärts-Rangliste. Und es ist für Fortuna die wohl letzte Chance, im Aufstiegsrennen zu bleiben. Dieses freilich ist ohnehin das Kürprogramm in ihrer märchenhaften Comebacksaison. "Wir sind sicher nicht der Favorit", sagt Meier. "Lautern hat den doppelten Etat und wird in die Erste Liga hochgehen."

Das heißt aber nicht, dass Fortuna in Ehrfurcht erstarren will, denn es geht ja zumindest um weitere große Kulissen. Das Feld dazu ist bereitet: Für das Gastspiel des FC St. Pauli am Ostermontag sind schon jetzt 39 000 Karten verkauft.

Quelle: Rheinische Post

Reply Edited on 03/20/2010 06:11 PM.

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Kurz-Arbeit für den linken Hammer

from TonicWater on 03/20/2010 05:22 PM

Kurz-Arbeit für den linken Hammer



KAISERSLAUTERN (zkk). Dabei - und doch meist außen vor. Das ist das Schicksal von Danny Fuchs beim 1. FC Kaiserslautern. Trainer Marco Kurz aber schätzt seinen Kurzarbeiter. Der 34-jährige Linksfuß ist der Senior im Kader des Zweitliga-Tabellenführers.

"Insgesamt habe ich mir das natürlich anders vorgestellt. Ich habe mich auch für Kaiserslautern entschieden, weil ich ich im Hinterkopf hatte, dass ich noch einmal aufsteigen möchte. Gerade weil ich, fast tragisch, mit Fürth dreimal so knapp gescheitert bin", skizziert Danny Fuchs seine Situation - auf der Bank statt eine Bank geworden zu sein. Vier Einsätze hat er in dieser Saison auf dem Konto, nur beim 0:0 gegen Rot Weiss Ahlen im ersten Heimspiel der Rückserie stand er in der Startelf.

"Dass sich das Ganze so entwickelt hat, ist natürlich nicht immer einfach. Sidney Sam spielt eine hervorragende Runde, so dass sich da normalerweise auch nichts mehr ändern wird. Die Mannschaft spielt erfolgreich ", bekundet Fuchs, der sich im Training aber nie hängen lässt, stets engagiert arbeitet und sich aufgrund seiner Einstellung der Wertschätzung des Trainers erfreut. "Wir haben mit dem FCK ein hohes Ziel. Das zu erreichen, dazu will ich beitragen. Auch wenn ich nur fünfmal spielen sollte", versichert Fuchs. "Er ist ein Aushängeschild, sehr fleißig. Er bringt einen enormen Erfahrungsschatz mit ein. Danny verhält sich vorbildlich", lobt Trainer Marco Kurz den Mann mit dem linken Hammer.

"Ich bin nicht blauäugig. Ich bin 34, ich werde nicht jünger, es kommen gute Junge nach", weiß Fuchs, der aus der Ludwigshafener Partnerstadt Dessau in Sachsen-Anhalt stammt, das Ausbluten seiner Heimat besorgt beobachtet: "Blühende Landschaften - ohne Menschen "

Seinen bis 2011 laufenden Vertrag möchte Danny Fuchs erfüllen, zumal er sich mit seiner Freundin sehr wohl in der neuen Heimat fühlt. "Wir haben eine gute Mannschaft mit guten Charakteren", attestiert Danny Fuchs, der mit seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre aufs Examen zusteuert.

Am Montag beim Gastspiel in Düsseldorf sitzt er auf der Bank. Wenn es zum Warmmachen geht, ist die Hoffnung da. Noch einmal den linken Hammer einschlagen lassen...

quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/sport/fck&id=6183464

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Remis in Saarbrücken

from TonicWater on 03/17/2010 12:22 AM

Remis in Saarbrücken



Die Reserveteams des 1. FC Kaiserslautern und des FSV Mainz 05 trennten sich zum Abschluss des 24. Spieltags der Regionalliga remis. Das Spitzenspiel der Nachholpartien am Dienstag im Westen zwischen Saarbrücken und Essen endete remis, Trier trennte sich von Köln II ebenfalls unentschieden. Im Norden empfängt Spitzenreiter Babelsberg am Mittwoch Oberneuland. Vier Partien wurden bereits abgesagt.

Das Duell des heimstärksten Teams gegen das auswärtsstärkste endete am Dienstagabend mit 1:1 (0:1). Saarbrücken bleibt damit seit dem 23. September 2009 ungeschlagen (0:3 gegen Kaiserslautern II) und festigte seine Position an der Tabellenspitze. Essen verpasste durch den Dreier wohl die letzte Chance, nochmals in das Aufstiegsrennen einzugreifen.

Ebenfalls am Dienstag trennten sich Eintracht Trier und der 1. FC Köln II mit 2:2 (1:0). Die Moselstädter verpassten damit einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf, für Köln geht weder nach oben noch nach unten etwas.

Kratzen, Beißen und Stechen in Babelsberg

Am Mittwoch kann Tabellenführer SV Babelsberg in der Regionalliga Nord weiter an Boden gut machen. Mit einem Sieg gegen den Tabellen-16. aus Oberneuland würde das Team um Top-Torjäger Daniel Frahn (18 Tore) den Vorsprung auf Chemnitz zumindest kurzzeitig auf elf Punkte ausbauen. Der CFC tritt unter der Woche nicht an, hat dann aber auch ein Spiel weniger. Um die Bedeutung der kommenden Spiele weiß auch SV-Trainer Dietmar Demuth: "Das sind die entscheidenden Spiele. Da wird die Poleposition für den Endspurt gesucht. Da wird gebissen, gekratzt und gestochen", sagte der Ex-Profi auf der Website der Babelsberger.

Insgesamt finden unter der Woche noch sieben Spiele in den Regionalligen statt. Die Partien zwischen Hertha II und Halle, Waldhof Mannheim gegen Schalke II, Reutlingen gegen Pfullendorf sowie Stuttgarter Kickers gegen die Reserve vom SC Freiburg wurden erneut abgesagt.

quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/522363/artikel_Remis-in-Saarbruecken.html

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Re: 26. Spieltag 1.FC Kaiserslautern - Energie Cottbus

from TonicWater on 03/13/2010 12:46 AM

Zwei offene Rollen



Kaiserslautern (zkk). "Alle Mann an Bord." Trainer Marco Kurz sieht seinen 1. FC Kaiserslautern gut aufgestellt für das Zweitliga-Spiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Energie Cottbus.

28.200 Karten waren bis gestern Abend abgesetzt. Die Herzblut-Aktion - drei Karten für den Preis von zweien - wertet FCK-Vereinschef Stefan Kuntz schon jetzt als Erfolg. 3000 der Herzblut-Tickets wurden bisher abgesetzt. Das Angebot gilt für die Spiele gegen Cottbus, 1860 München und Union Berlin.

Beim Training musste Marco Kurz angesichts widriger Witterungsverhältnisse auch gestern improvisieren. Gestern pendelte er mit seinem Kader zwischen dem in äußerst schlechten Zustand befindlichen Platz 4, dessen "Rasen" beheizt ist, und dem Stadiongrün, "wo wir einiges einstudieren wollten, ohne den Platz zu beschädigen".

Gut in Schuss sieht der Coach Erik Jendrisek. Der Stürmer darf am Sonntag nach abgelaufener Sperre wieder mittun. Nach einer Impfung, letzte Woche mit Blick auf die WM in Südafrika vorgenommen, hatte der slowakische Nationalstürmer im Training kurzzeitig pausiert. "Das hat Erik gut getan. Er wirkt jetzt wieder viel frischer", schilderte Marco Kurz gestern seine Trainingseindrücke von dem 23 Jahre alten Torjäger.

Gerade jetzt, wenn die Saison auf die Zielgerade einbiegt, sei es wichtig, dass die Mannschaft Alternativlösungen habe. So steht Jendrisek bei der Besetzung der beiden Angriffsrollen in Konkurrenz mit Adam Nemec und Srdjan Lakic. Neun Positionen scheinen für Sonntag vergeben. Offen neben der Sturmbesetzung ist wohl auch die rechte Außenbahn.

Nach einer ganz starken Jokervorstellung beim 3:1-Sieg in Karlsruhe hatte Ivo Ilicevic Markus Steinhöfer wieder verdrängt. Beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt aber erwischte auch Ilicevic keinen guten Tag. "Wir wollten diese Konkurrenzsituation. Wir wollten den Druck erhöhen", beschreibt Trainer Kurz das Rollenspiel am rechten Flügel.

Ilicevic, der meist sehr gut mit Sidney Sam harmoniert, hat in bislang 22 Einsätzen drei Tore erzielt und fünf Treffer vorbereitet. Steinhöfer, von Eintracht Frankfurt ausgeliehen, hat bei sechs Einsätzen für den FCK ein Tor geschossen und einen Treffer vorbereitet.

quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/sport/fck&id=6143505

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Kuntz: „Bundesliga ist überlebenswichtig“

from TonicWater on 03/12/2010 12:12 AM

Kuntz: „Bundesliga ist überlebenswichtig“



Es trennen sie nur noch 810 Spielminuten von der Rückkehr in die Bundesliga. So lange will Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern aber nicht mehr warten müssen.

Denn Vorstands-Chef Stefan Kuntz betont immer wieder: „Die 1. Liga ist für uns überlebenswichtig.“
Ein frühzeitig klargemachter Aufsteig in die Elite-Klasse dürfte dem finanziell arg gebeutelten Klub aus der Pfalz deutlich mehr Planungssicherheit geben.

Da spielte das magere 1:1 gegen Kellerkind FSV Frankfurt nicht unbedingt in die Karten. Die fehlenden zwei Punkte sollen gegen Cottbus (Sonntag, 13.30 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) wettgemacht werden.
Trainer Marco Kurz warnt aber: „Gegen Ende der Saison, wenn es um die Existenz geht, werden die Spiele immer schwerer.“

quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2010/03/12/kaiserlautern/stefan-kuntz-bundesliga-ist-ueberlebenswichtig.html

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Re: 25. Spieltag 1.FC Kaiserslautern - FSV Frankfurt

from TonicWater on 03/09/2010 01:00 AM

Nachlese: „Dankbarkeit für das Erreichte!“



Im Umfeld hieß es nach dem Unentschieden gegen den FSV Frankfurt, der FCK hätte zwei Punkte verloren, denn schließlich ging es in der Partie gegen einen Abstiegskandidaten. Doch Cheftrainer Marco Kurz und sein Stab sehen das naturgemäß völlig anders.

Am Tag nach der Partie war für die Spieler Regeneration angesagt. In zwei Gruppen ging es in den nahe gelegenen Wald, um dort die Müdigkeit aus den Knochen zu schütteln. Unterdessen ließen sich Rodnei, Ivo Ilicevic und Jiri Bilek vom medizinischen Stab pflegen. Alle drei klagten über unterschiedliche Blessuren, nur beim Mittelfeldabräumer Bilek griff aber Vereinsarzt Uli Schmieden ein und sah sich dessen lädierten Zeh an. Aktuell sei aber der Einsatz von keinem Spieler absehbar gefährdet.

Für den Kader steht nun ein freier Tag bevor und am Dienstagnachmittag kommen Trainer und Spieler wieder zusammen. Ob dann allerdings auf dem Platz oder im Kraftraum gearbeitet wird, wollte Kurz noch offen lassen.



Im Mediengespräch äußerte sich der Coach zudem offen und ungefiltert über die Stimmung nach der gestrigen Partie: „Wer glaubt, dass wir einen Gegner wie Frankfurt einfach aus dem Stadion schießen, dem muss man leider den Fußballsachverstand absprechen. Außerdem gehen wir jeden Gegner mit dem angemessenen Respekt an und den hat auch der FSV verdient, die nicht umsonst in der Rückrunde sehr gut gepunktet haben. Für das, was wir bisher erreicht haben, müssen wir auch Dankbarkeit zeigen. Wir haben 54 Punkte und eine hervorragende Ausgangsposition. Wir müssen aber weiter hart und konzentriert arbeiten und niemand von uns darf nachlassen.“

quelle: FCK

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